Es ist kein großes Geheimnis, dass Diablo 3 keine monatlichen Abo-Kosten (wie WoW) verursachen wird. Blizzard fragt sich jedoch schon seit längerem, wie man ein paar Dollars machen kann, um Updates zu finanzieren.
Nun “verplapperte” sich Julian “Jay” Wilson auf der BlizzCon diesbezüglich:
“We are looking to monetize Battle.net so that we get to keep making these games and updating features.”
Rob Pardo (Blizzard Vize im Game Design) stellte im Interview mit Joystiq jedoch klar, dass wir kein 2. Hellgate London erwarten müssen. Es gehe vielmehr um kleine Features wie Namenswechsel, Serverwechsel oder ähnliches, die bereits in WoW kostenpflichtig waren.
We’re definitely not looking at turning Diablo into a subscription based game. It’s clearly not an MMO, so it’s not appropriate to do a business model like that. [...] We’re not talking about Hellgate or anything like that. [...] We would never do something like say to get the full game experience, you’ll have to pay extra.
Soviel also zu diesem Thema.
October 20th, 2008 at 10:14 am
Solangs nur kleine Features betrifft, die das Spielgeschehen nicht beeinflussen, soll’s mir recht sein. Dann muss man halt seinen Charname mit Bedacht wählen, so dass man gar keine Namensänderung braucht. ;D
October 20th, 2008 at 6:11 pm
Ich finds auch kein Thema, solange man es ohne Probleme kostenlos spielen kann. Namensänderungen oder Wechsel von Europe -> Asia und co. sind eben ein Service, den man bezahlen kann.
Blizzard will natürlich Geld verdienen .. warum also nicht. Solange man sich keine Vorteile erkaufen kann bin ich durchaus dafür.
November 18th, 2008 at 4:56 pm
das klingt nach ner richtung die man auch bei GuildWars gegangen ist.
da kann man zbsp zu seinen normalen charslots zusaetzliche hinzukaufen um sich mehr chars erstellen zu koennen.
ist ne nette sache, wenn man es wirklich haben will zahlt man dafuer, ansonsten ist es dir eh egal